ATK2-System: Randwegverbau
Bei unserem ATK2-System handelt es sich um eine Randwegkonstruktion, die vermehrt auf den Strecken der Eisenbahnen des Bundes verwendet wird. Für ihren Einsatz besitzen wir eine aktuelle Zulassung vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA).

ATK2-System: Randwegverbau für die DB AG mit einer maximale Stützhöhe von 0,80m, Bremen 2003
Ähnlich des ATK1-Systemes besteht diese Konstruktion aus Stahlbetonfertigteilen und aus Kleinbohrinjektionspfählen. Die Pfähle werden entsprechend der statischen Notwendigkeit als Druck- und/oder als Zugstäbe ausgebildet. Das Einbringen der Stäbe erfolgt in Abhängigkeit der bodenmechanischen Eigenschaften durch Rammung oder Bohrung. Durch das Verdübeln der vorhandenen Gleitlinien werden die rutschgefährdeten Schichten stabilisiert. Zusätzlich wird der Baugrund im Umfeld der Lanzen durch Infiltration verfestigt, was zu einer Erhöhung der Scherfestigkeit des Bodenmaterials führt. Durch diese Effekte gelingt es im Gegensatz zu konventionellen Altschienen- bzw. I-Träger-Verbaumethoden, eine langzeitig stabile Böschungssicherung zu realisieren.

ATK2-System: Randwegverbau für die DB AG, Transport der kompletten Ausrüstung über den Schienenverkehr, Aue 2004
Unsere Referenzliste für das ATK2-System:
| Jahr | Projekt | Auftraggeber |
|---|---|---|
| 2005 | Strecke Pirna - Obervogelgesang, km 40,8 | DB AG, NL Instandsetzung Region Ost |
| 2004 | Streckenabschnitt Chemnitz – Aue km 43,550 | DB AG, NL Instandsetzung Region Ost |
| 2003 | Strecke 1404 Kirchweyhe-Sagehorn, Abzweig Gabelung Sagehorn | DB AG, NL Bremen |
| 2002 | Strecke Frankfurt (Main) - Göttingen, Streckenabschnitt Oberrieden-Eichenberg; Teufe musste während des Zugverkehrs durch Felsgestein gebohrt werden | DB AG, NL Göttingen |
| 2001 | Strecke Glauchau - Schönbörnchen - Gößnitz | DB AG, NL Dresden |
| 1999 | Hauptbahnhof Dresden | DB AG, NL Dresden |
Die vollständige Referenzliste können Sie hier als PDF.Dokument (50kB) downloaden.